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Der politische Film

Ein wahrhaft warmes "Welcome"

von Nadine Kreitmeyr (Freie/r Autor/in)
08.02.2010 | 17:13 Uhr

Bilal (Firat Ayverdi) am Strand Der dokumentarisch anmutende Spielfilm "Welcome" thematisiert das Flüchtlingsproblem in Frankreich. Auf eindringliche Weise werden zwei Liebesgeschichten mit dem harten Schicksal der Flüchtlinge im "Jungle" (Calais) miteinander verwoben.

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Was uns der Film Avatar sagt

von Naomi Wolf (Welt Online)
05.02.2010 | 17:20 Uhr

Avatar ist der erfolgreichste Film aller Zeiten Der 3-D Film Avatar spielt mit einer Horrorvorstellung der Menschheit: Das Leben anderer Wesen könnte besser sein als das eigene. Hollywood hat sich selbst übertroffen, denn dieser Film wird das verdrängte Wissen der Amerikaner über die Seichtigkeit ihrer nationalen Mythologie exhumieren.

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04.12.06, 19:25 # 1 (permalink)

== Diskussion: Holocaust-Leugnung ==

Hallo zusammen,

der Thread „Diskussion Holocaust“ hatte zum Ergebnis, daß es ein ersichtliches Interesse bezüglich einer Diskussion über die „Thesen“ der Holocaust-Leugnung gibt. Da der Thread „Diskussion Holocaust“ (der hier erhalten bleibt, aber nicht mehr geöffnet wird) sich aber nicht eignete hierüber tatsächlich zu diskutieren, gibt es nun den „festen“ Thread „Diskussion Holocaust-Leugnung“ hierfür.

In diesem Thread kann über die Holocaust-Leugnung diskutiert werden. Also über deren „Argumentationslinien“, über die Geschichte der Holocaust-Leugnung, über ihre Protagonisten und Organisationen, Publikationen sowie über deren Intentionen.

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Threadregeln:

Die Moderation kann die folgenden Regeln bei Bedarf modifizieren oder erweitern (hierauf wird dann im Thread „Sanktionen und Ankündigungen“ hingewiesen). Bei einem Verstoß gegen diese Regeln werden die entsprechenden Beiträge editiert und gegebenenfalls sanktioniert.

Der Regelkatalog des Geschichtsforums wurde per 30.01.08 abgeändert:
= WICHTIG! Grundlegende Regeln des Geschichtsforums =


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Geändert von [HC]KROPOTKiN (11.08.08 um 17:56 Uhr). Grund: Link ergänzt


04.12.06, 20:47 # 2 (permalink)

Holocaust-Revisionismus/Holocaust-Leugnung

Ich bin einiges an Literatur gewohnt. Bücher über UFO's und über das Bermuda-Dreieck können mich nicht wirklich irritieren. Und auch als ich Anfang der 90er Jahre in Stuttgart auf eine Sekte traf, in deren Schriften mir wortreich erklärt wurde, die Erde sei hohl und im inneren lebten ebenfalls Menschen, hat mich das nicht beunruhigt. Geschockt war ich erst, als ich revisionistische Literatur in die Hände bekam.

Hier mischen sich die pseudowissenschaftliche Aufmachung von Behauptungen mit einem Ausmaß an verbaler Gewalt, das besorgt macht. Ich habe lange überlegt, ob ich in diesem Zusammenhang den Begriff "verbale Gewalt" verwenden soll. Ich finde, er ist gerechtfertigt. Revisionistische Literatur zielt auf die psychische Vernichtung eines jeden, der nicht der Meinung der Revisionisten ist und dagegen argumentiert. Zeitzeugen werden regelmäßig derartig beschimpft und verleumdet, dass man sich beim Lesen die Augen reibt, was da als wissenschaftliche Literatur ausgegeben wird. Eine Kostprobe dazu:

Zitat Germar Rudolf, Auschwitz-Lügen, Seite 81
[ … ] Rögner war ein pathologischer Lügner, der mehrfach wegen Betruges und wegen Meineides vorbestraft war und dessen Ausführungen über Auschwitz die womöglich größte Ansammlung perverser Phantasien ist, die die Menschheit je gesehen hat. [ … ]
Zitatende

Und eine Befürchtung wuchs in mir bei der Beschäftigung mit dem Revisionismus: Bekommen diese Leute und ihr Anhang noch einmal politische Macht, folgt der verbalen Gewalt sehr bald auch die physische Gewalt gegen jeden, der anders denkt.

Motive und Ziele des Revisionismus
Ganz eindeutig ist der Revisionismus antisemitisch motiviert. Andere Motive (Machtgier, "völkischer" Größenwahn) mögen hinzukommen, spielen aber eine nachrangige Rolle. Hat man sich in die Schriften eingelesen und auch mal die Internetseiten der Autoren angesehen, kann es daran keinen Zweifel geben. So kann man auf der Internetseite des Revisionisten Jürgen Graf so ziemlich alles lesen, was es an Vorurteilen gegenüber Juden gibt.

Auch für die übrige revisionistische Literatur gibt es ein leicht erkennbares Indiz für den Anitsemitismus: Grundsätzlich wird immer und akribisch genau darauf hingewiesen, welche Aussagen von Juden kommen. Und bei Gegenmeinungen, deren Autoren unbekannter Religion sind, wird angedeutet, dass es sich um Juden handeln könnte (z. B. Germar Rudolf über Dr. Green). Wenn es doch um den Wahrheitsgehalt der Aussage geht, warum ist es dann so bedeutend, ob jemand Jude ist oder nicht?

Die Ziele sind ebenso eindeutig erkennbar. Die Vernichtung der Juden im Dritten Reich soll keineswegs "unabhängig" oder "neu" untersucht werden. Es geht schlicht um die Leugnung der Judenvernichtung. Auch die gelegentliche Behauptung, "Teile des Holocaust zu akzeptieren", bleibt eine Schutzbehauptung. Es wird jeder einzelne Beweis, jedes Gerichtsurteil, jede Zeugenaussage und jedes Tätergeständnis in Zweifel gezogen oder als Fälschung bezeichnet. So das es in der Gesamtschau immer um die komplette Leugnung des Holocaust geht. Ohne das es direkt von den Revisionisten ausgesprochen wird, hatte ich darüber hinaus manchmal beim Lesen den Eindruck, dass einige von ihnen die Judenvernichtung billigen oder gut finden.

Einige Auffälligkeiten an revisionistischen Texten
Revisionisten versuchen die Definitionsmacht darüber zu erlangen, wie Forschungsarbeiten von Historikern auszusehen haben. Wie sonst ist es zu erklären, dass sie glauben, jeder Wissenschaftler, der im Bereich des Holocaust forscht, müsse sich erst mal ausführlich mit den Thesen der Revisionisten auseinandersetzen. Tun die das nicht, behaupten die Revisionisten, die anderen seien keine richtigen Wissenschaftler. Auch dazu eine Kostprobe:

Zitat Jürgen Graf, Riese auf tönernen Füßen, Seiten 15+16
Hilberg hingegen tut so, als habe er nie etwas von den Revisionisten gehört. Er tut so, als kenne er die Studien eines Arthur Butz, eines Wilhelm Stäglich und eines Robert Faurisson nicht. Kein einziges revisionistisches Buch, keine einzige revisionistische Zeitschrift wird von Hilberg auch nur mit einem Wort erwähnt, auf keinen einzigen revisionistischen Einwand gegen die Vernichtungsthese wird von ihm auch nur andeutungsweise eingegangen. [ … ]

Da das Ignorieren oder Totschweigen von Gegenargumenten einen eindeutigen Beweis der Unwissenschaftlichkeit darstellt, erleidet Hilbergs wissenschaftliche Glaubwürdigkeit dadurch einen herben Schlag.
Zitatende

Ein Historiker muss sich natürlich mit dem Stand der Forschung zum Thema vertraut machen. Er kann im Zuge dieses Vertrautmachens auch Gegenthesen beachten und wird das sicher auch tun, wenn diese Gegenthesen stichhaltig und belegt vorgebracht werden. Wenn die "Gegenthesen" jedoch weitgehend als Unsinn bezeichnet werden müssen, entfällt diese Pflicht. Er kann dann durchaus hergehen und die Sachverhalte so aufschreiben, wie er sie vorgefunden hat, ohne die "Gegenthesen" der Revisionisten zu beachten.

Außerdem fällt auf, dass in der revisionistischen Literatur in unmöglicher Weise zitiert wird. Entweder man zitiert sich vornehmlich selber (z. B. Rudolf), oder man zitiert "im Kreis herum" andere Revisionisten. Auffällig beim zitieren ist auch, dass unsinnige Fuß-/Endnoten gemacht werden. Da werden Sätze in Endnoten verlegt, die im Fließtext einen besseren Sinn ergeben. So erreicht man eine große Zahl Fuß-/Endnoten, die den Text "wissenschaftlich" aussehen lassen (z. B. Rudolf).

Sehr unangenehm ist auch das Abdrucken seitenlanger Quellen im Text (z. B. Arthur R. Butz) . Da werden lange Originaldokumente in den Fließtext eingefügt, so dass man Mühe hat zu verstehen, worauf der Autor nun eigentlich hinaus will. Üblicherweise bringt man im Fließtext die für die Aussage des Autors wichtigen Inhalte einer Quelle, und stellt das komplette Dokument in den Anhang, wo man bei Bedarf weiteres nachlesen kann.

Über die durchgängig im Revisionismus anzutreffende Unart, aus dem Zusammenhang gerissen zu zitieren, kann man ebenfalls nicht hinwegsehen.

Die Wissenschaftlichkeit der Revisionisten
Ein Text ist nicht etwa deswegen wissenschaftlich, weil ab und und ein paar Berechnungen enthalten sind, die oberflächlich gesehen richtig sind. Viele dieser oberflächlichen Berechnungen der Revisionisten sind zudem deswegen falsch, weil etwas berechnet wird, das mit der Sache überhaupt nichts zu tun hat.

Die Anforderungen der Revisionisten an Beweise für Sachverhalte sind unerfüllbar hoch, so dass man sie zurückweisen muss. Nichts gegen kritisches Hinterfragen von Dokumenten, Zeugenaussagen und Fotos. Aber würde man die Kritierien der Revisionisten für "echte Beweise" auf die gesamte Geschichtsschreibung ausdehnen, gäbe es nichts in der Geschichte der Menschheit, was wirklich stattgefunden hat. Diese hohen Anforderungen erfüllen die Revisionisten bei ihren eigenen Arbeiten natürlich nicht. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist Arthur R. Butz mit seinen haltlosen Spekulationen über angebliche deutsche Dokumente, die belegen sollen, dass die Nazis Millionen Juden "im Osten" lediglich angesiedelt, aber nicht umgebracht haben.

Zitat Arthur R. Butz, Der Jahrhundert.Betrug, Seite 278
Obschon ein begrenzter deutscher Umsiedlungsplan, namentlich für Wiener Juden, schon früher bestanden hatte, so setzt das nationalsozialistische Umsiedlungsprogramm ernsthaft im Herbst 1941 ein, [ … ] Von den Orten, die hier genannt worden sind, können wir uns eine recht gute Vorstellung machen, wo diese Ansiedlungen gelegen waren : Riga, Minsk, Ukraine, Asow’sches Meer (nördlich vom Schwarzen Meer) bilden eine zusammenhängende und plausible Linie auf der Karte.

Wie zu erwarten war, haben die alliierten Besatzer die diesbezüglichen deutschen Akten und Dokumente vernichtet, so dass wir über diese Ansiedlungen wenig mehr wissen, als daß sie existierten.
Zitatende

Revisionisten betreiben einen "Kult der Spezialisten". Unter dem Deckmantel größtmöglicher Sorgfalt bei der Beantwortung von technisch/wissenschaftlichen Fragen muss jedes noch so kleine Detail von einem "Spezialisten" beantwortet werden, der natürlich eine ebenso "spezielle" Ausbildung nachweisen muss. Ein gutes Beispiel für diesen "Spezialistentick" der Revisionisten ist Fred Leuchter. Er wird von Rudolf als "erster und womöglich einziger Blausäure-Gaskammer-Experte der Welt" bezeichnet. Und damit natürlich mit entsprechender fachlicher Autorität ausgestattet. Wer wollte da noch etwas dagegen sagen, wenn sich Fred Leuchter äußert? Ist er doch womöglich der einzige Spezialist auf der Welt …

Dabei ist das totaler Blödsinn. Für eine Blausäure-Gaskammer kann man erstens kein Spezialist sein und zweitens gibt es Millionen von Menschen auf der Welt, die so ein Ding bauen können. Jeder ordentliche Schlossermeister, Kessel- und Behälterbauer, Werftmeister, Heizungsbauer und viele andere qualifizierte Handwerker können so ein Ding völlig mühelos bauen. Das ist nun wirklich keine Hochtechnologie, einen Stahlbehälter von ein paar Kubikmeter Rauminhalt zu bauen, Panzerglasscheiben einzusetzen und eine gasdichte Tür. Ein Werftmeister, z. B. im U-Bootbau, muss da noch ganz andere Sachen können. Kommt noch ein Elektriker dazu, klappt das auch mit einem Gebläse und der Verbrennungseinrichtung für die Abgase. Und wenn ein Arzt dann noch eine kleine Einweisung macht, wieviel Gas man da drin produzieren muss, funktioniert das ganze perfekt.

Absolut lächerlich, dieses Spezialisten-Unwesen im Revisionismus. Wir sollten nicht darauf hereinfallen.

Man muss keine Architektur studiert haben, um die Funktion eines Krematoriums zu erkennen. Und man muss auch kein abgeschlossenes Medizinstudium haben, um zu erkennen, wie Blausäure wirkt. Mit diesen ganzen Forderungen nach "Spezialisten" soll vermutlich einfach nur der Personenkreis eingeengt werden, der sich zum Thema äußern und damit den Revisionisten widersprechen darf. Mehr nicht.

Fazit
Der Revisionismus ist nicht das Gegenstück zu seriöser Forschung. Er ist auch nicht wissenschaftlicher, sondern durch und durch politischer Natur. Antisemitisch motiviert, versucht er den Holocaust (die Shoa) in seiner Gesamtheit zu leugnen und den Nationalsozialismus reinzuwaschen.

Soweit erstmal meine kleine Einführung in den Revisionismus. Dazu gäbe es natürlich noch viel, viel mehr zu sagen. Ich werde diesen Beitrag auch fortsetzen und Ihnen als nächstes einige Tips geben, wie man die Tricks der Revisionisten und ihres Anhanges erkennt und wie man mit Revisionisten diskutiert.

Gruß Ibn Batuta

Geändert von K.-H. Hirmer (04.12.06 um 20:54 Uhr).


der Torpedoexperte und Spezialist fuer Massenmord Ibn Batuta und sein Adlatus henrykrotermund. Ein Traumpaar.

lg Peters

05.12.06, 07:19 # 4 (permalink)

Was habe ich mich in meinem Leben schon unbeliebt gemacht mit Gedanken, auf die außer mir keiner kommen will.

Im Zusammenhang dieser Thematik oben wäre natürlich auch eine weitere ganz zentrale Frage zu stellen.

Ob nämlich die Art und Weise der Behandlung der NS-Verbrechen den Tatbestand einer bis heute fortgesetzten Psychologischen Kriegführung gegen die deutsche Bevölkerung erfüllt. Politik wird nicht vom Volk gemacht und dafür, dass der NS Politik machen konnte, ist nicht die Bevölkerung verantwortlich, sondern lange vorher die herrschenden Kreise der anderen Länder.

Auch Psychologische Kriegführung gegen Wehrlose und Unschuldige wie etwa Schulkinder ist ein Verbrechen. Und auch hier scheint es sehr selbstgerechte Täter und Mittäter zu geben:

Rez. NS: P. Longerich: "Davon haben wir nichts gewusst!"

Unter diesem Gesichtspunkt wäre dann die makabre These, dass die Deutschen den Juden Auschwitz nicht verzeihen werden, auch zu verstehen.

Meine Homepage(klick)


05.12.06, 07:59 # 5 (permalink)

Man könnte der Meinung das es sich hier um einen Thread handelt um unliebsame User los zu werden.

Zitat von Pythia
Welche multikulturelle Gesellschaft in Deutschland meinst Du? Pflegen irgendwo Moslems den Bauchtanz mit Lederhosen und Gamdbart-Hut? Hab ich da was verpaßt? Ich sehe hier nichts. Wenn ich dafür anatolische Weisen auf der Hirtenflöte lernen soll, verzichte ich lieber auf MultiKulti. Hab auch keine Lust kurdische Dialekte zu lernen. Unsere europäischen Sprachen decken unseren Bedarf an MultiKulti völlig ab.


05.12.06, 08:46 # 6 (permalink)

Zitat von rigor mortis
der Torpedoexperte und Spezialist fuer Massenmord Ibn Batuta und sein Adlatus henrykrotermund. Ein Traumpaar.
Ja ich weiß. Gegen den Inhalt meines Beitrages gibt es nicht viel zu sagen. Die bisher üblichen Wort- und Fragespiele sowie Sinnverdrehungen der Holocaustleugner fallen aus. Und sachlich ist man dann doch nicht so sattelfest, wie es für eine fundierte Diskussion nötig wäre.

Sehr ärgerlich das ganze.

Gruß Ibn Batuta

05.12.06, 08:51 # 7 (permalink)

Zitat von Einstein12
Man könnte der Meinung das es sich hier um einen Thread handelt um unliebsame User los zu werden.
Meiner Meinung nach ging es viel eher darum, sinnloses "Kindergebabbel" loszuwerden.

Warum hat man dies nicht, .... warum hat man jenes nicht .... warum haben die Amerikaner dies nicht .... warum haben die Amerikaner jenes nicht, ..... man könnte doch auch ...., die Amerikaner könnten doch auch .... usw. usw.

Mir ist ein fundierte Diskussion mit wenigen Beiträgen lieber, als dieses endlose Spekulieren um irgendwelchen irrelevanten Sachen.

Danke an die Moderation für die Hinweise in euren Einführungsbeiträgen.

Gruß Ibn Batuta

05.12.06, 08:58 # 8 (permalink)

Zitat von Ibn Batuta
Ganz eindeutig ist der Revisionismus antisemitisch motiviert. Andere Motive (Machtgier, "völkischer" Größenwahn) mögen hinzukommen, spielen aber eine nachrangige Rolle.
Für mich ist die einzige Singularität im Universum der Urknall gewesen, also muß es auch eine "vernünftige" nachvollziehbare Erklärung für die Unvernunft und Brutalität der Nazis geben.

Die vorherrschende historische Sichtweise bietet für mich keine angemessen nachvollziehbare Erklärung, also suche ich weiter. Wer das als antisemitisch klassifiziert, der schränkt die Meinungsfreiheit und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in unzulässiger Weise ein.

-= Back from Broceliande where She fed me with fruit... =-
"Totalitäre Demokratie"? Nein Danke!


05.12.06, 09:14 # 9 (permalink)

Okay, mach ich mal mein erstes Häufchen in diesem neuen Strang. Die Probe-Vergasungen von Geisteskranken bei Mogilew durch die Einsatzgruppe B gibt es jetzt auch als Videoclip:


http://resources.ushmm.org/film/disp...&file_num=2151

05.12.06, 09:23 # 10 (permalink)

Kennt jemand den Artikel von Fritjof Meyer über die Zahl der Opfer von Auschwitz????

Zitat von Pythia
Welche multikulturelle Gesellschaft in Deutschland meinst Du? Pflegen irgendwo Moslems den Bauchtanz mit Lederhosen und Gamdbart-Hut? Hab ich da was verpaßt? Ich sehe hier nichts. Wenn ich dafür anatolische Weisen auf der Hirtenflöte lernen soll, verzichte ich lieber auf MultiKulti. Hab auch keine Lust kurdische Dialekte zu lernen. Unsere europäischen Sprachen decken unseren Bedarf an MultiKulti völlig ab.



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