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Der politische Film

Ein wahrhaft warmes "Welcome"

von Nadine Kreitmeyr (Freie/r Autor/in)
08.02.2010 | 17:13 Uhr

Bilal (Firat Ayverdi) am Strand Der dokumentarisch anmutende Spielfilm "Welcome" thematisiert das Flüchtlingsproblem in Frankreich. Auf eindringliche Weise werden zwei Liebesgeschichten mit dem harten Schicksal der Flüchtlinge im "Jungle" (Calais) miteinander verwoben.

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Der politische Film

Was uns der Film Avatar sagt

von Naomi Wolf (Welt Online)
05.02.2010 | 17:20 Uhr

Avatar ist der erfolgreichste Film aller Zeiten Der 3-D Film Avatar spielt mit einer Horrorvorstellung der Menschheit: Das Leben anderer Wesen könnte besser sein als das eigene. Hollywood hat sich selbst übertroffen, denn dieser Film wird das verdrängte Wissen der Amerikaner über die Seichtigkeit ihrer nationalen Mythologie exhumieren.

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01.03.06, 18:38 # 91 (permalink)

Original geschrieben von sandrine
aber eigentlich eine komische tendenz, denn man hat ja herausgefunden, dass frauen eher jungs gebären, wenn sie sich sicher fühlen, und mädels, wenn sie eher ängste ausstehen müssen (krieg oder auch persönliches)
wenn man bedenkt, dass überall ängste geschürt werden, sollte es doch eher umgekehrt sein?!
In Deutschland braucht man keine Angst haben zu verhungern oder dass einem was schlimmes zustösst. Insofern passt es schon.

"Während das traditionelle Management sich ein Ziel B geben ließ und dann alles klaglos wie befohlen von A nach B brachte, will sich das moderne Management nicht mit Zielen herumärgern, die zu viel Arbeit machen. Das moderne Management erreicht also Ziele nicht mehr effizient, sondern sucht sich Ziele, die effizient zu erreichen sind." Gunter Dueck, Lean Brain Management


Original geschrieben von StiefelKater
In Deutschland braucht man keine Angst haben zu verhungern oder dass einem was schlimmes zustösst. Insofern passt es schon.
keep people scared... vogelgrippe, terrorismus, die lage des arbeitsmarkts... nur wenige zu nennen

01.03.06, 20:40 # 93 (permalink)

Original geschrieben von sandrine
man sollte eher die vielmännerei einführen und die serielle monogamie abschaffen.
Ich habe immer gedacht, die gibt es schon.

Die meisten Feministinnen in den täglichen Medien reden doch pausenlos davon, dass sie

- einen Mann als Ehemann
- einen Mann für die Kinder
- einen Mann fürs Geld
- einen Mann fürs Bett
- einen Mann zum Sprechen
- einen Mann für die Karriereförderung
- einen Mann für Sonstiges

hätten.

Die Vielmännerei ist doch als jahrelanger Status.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten.Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand

Geändert von Hagalaz (01.03.06 um 20:42 Uhr).


01.03.06, 20:41 # 94 (permalink)

Original geschrieben von Maschine
@sandrine



Das ergibt schon rein biologisch keinen Sinn: Ein Mann mit 10 Frauen kann gleichzeitig für 10 kleine Nachfolger sorgen ... und für wieviel Nachwuchs sorgt eine Frau mit 10 Männern? ;-)

Seit wann wollen Frauen der Vielmännerei denn viele Kinder haben?

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten.Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand


Original geschrieben von Hagalaz
Seit wann wollen Frauen der Vielmännerei denn viele Kinder haben?
ich bin ja auch eigentlich nicht so dafür, ich passe mich nur den gegebenheiten an

01.03.06, 20:44 # 96 (permalink)

Original geschrieben von StiefelKater
In Deutschland braucht man keine Angst haben zu verhungern oder dass einem was schlimmes zustösst.
Gebrüder Grimm.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten.Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand


01.03.06, 20:48 # 97 (permalink)

Schoen, dass wir uns alle einig sind, dass man mit deutschen Frauen nicht monogam zusammenleben kann.


01.03.06, 20:49 # 98 (permalink)

Original geschrieben von sandrine
ich bin ja auch eigentlich nicht so dafür, ich passe mich nur den gegebenheiten an
Für diesen Fall empfiehlt sich dann so eine Art Schmelztiegel.

Am besten ein Haus mit all den Männern die gebraucht werden


und mit einer Wohngemeinschaft Frauen, welche dann zB auch einteilen, welche Frau denn Kinder bekommen will, (also die Produktionsabteilung),
welche Frau nur shoppen gehen will, (Haushaltsabteilung)
welche Frau wert auf Sex legt, (allgemeine Bedürfnisbefriedigungs-Abteilung)
welche Frau eben gerne reisen will (Touristik)

usw. je nach Bedarf der Kommune.

Vielleicht ist die ideale "Kommune" dann 3-4 Frauen und 15-20 Männer.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten.Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand


Original geschrieben von Hagalaz
Für diesen Fall empfiehlt sich dann so eine Art Schmelztiegel.

Am besten ein Haus mit all den Männern die gebraucht werden


und mit einer Wohngemeinschaft Frauen, welche dann zB auch einteilen, welche Frau denn Kinder bekommen will, (also die Produktionsabteilung),
welche Frau nur shoppen gehen will, (Haushaltsabteilung)
welche Frau wert auf Sex legt, (allgemeine Bedürfnisbefriedigungs-Abteilung)
welche Frau eben gerne reisen will (Touristik)

usw. je nach Bedarf der Kommune.

Vielleicht ist die ideale "Kommune" dann 3-4 Frauen und 15-20 Männer.


du hast nen knall

01.03.06, 20:57 # 100 (permalink)

Original geschrieben von venelicia
Man muss sich eben Zeit zum Kennen lernen nehmen und das ist es, was die meisten eben nicht tun. Sie heiraten übereilt, ohne sich genauer zu kennen, und trennen sich ebenso schnell wieder.
warum klappt es dann z.B. bei muslimischen familien so gut ohne trennung obwohl sich die paare vielleicht vorher nichteinmal gekannt haben?

ich denke der wahre grund für die scheidungshäufigkeit ist dass es gesellschaftlich nicht mehr (genug) geächtet wird und die teilweise polygame natur des menschen "durchbricht".


wenn der gesellschaftliche druck die ehe zu wahren wiederhergestellt wird, werden auch wieder mehr ehen halten. so einfach ist das.

ich bin vom modell ehe überzeugt, da diese einen hohe kinderproduktion ermöglicht (weil die paare nicht ständig mit partnersuche beschäftigt sind und sich auf kinder/arbeit konzentrieren können).
wobei ich denke dass polygamie zwar aufwändiger ist und mehr energie verbraucht aber den genpool besser durchmischt und variantenreichtum ermöglicht.

eine polygame gesellschaft hat aber (aus meiner sicht) keine chance gegen eine monogame... das wird sich in den nächsten jahren (mit unseren islamischen nachbarn) herausstellen. demographie lässt grüßen.

Eva Herman-Sympathisant.
Die 9 Tugenden: Mut, Wahrheit, Ehre, Treue, Disziplin, Gastfreundschaft, Selbstvertrauen, Fleiß und Beharrlichkeit.

Liquid Democracy und Thingdemokratie



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